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Planung und Installation einer Rasenbewässerungsanlage | commaik
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Planung und Installation einer Rasenbewässerungsanlage


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Welcher Gartenbesitzer und Hauseigentümer liebt ihn nicht, einen schönen saftig grünen Rasen.
Auch auch habe derzeit gut 500qm an Grünfläche kultiviert. Der Rasen wird wöchentlich gemäht und
regelmäßig gelüftet, entfilzt und nach gesät.
Leider ist der Boden hier alles andere als geeignet oder gar perfekt für einen guten „Golfplatzrasen“.
Der Untergrund besteht aus solidem Lehm. Darüber liegt teilweise eine 20cm – 30cm dicke Schicht aus
Schlacke welche beim Bau des Hauses im Jahre 1900 wohl als Drainage eingebaut wurde. Den
darüber liegenden Lehmboden habe ich in den letzten Jahren konsequent abgetragen und durch
Muttererde ersetzt. Somit habe ich eine gute, aber keine perfekte Basis für einen schönen satt grünen
Rasen.


Und da unser Wohnort in einer geografisch bzw. meteorologisch außergewöhnlichen Lage liegt spielt
mir das Wetter häufig eben nicht in die Karten. So gabeln sich z.B. die angekündigten und lang
ersehnten Regenfälle rund 10km vor unserem Wohnort auf um sich dann gut 15km hinter unseren Ort
wieder zu verbinden. Das alles und der Wunsch meinen Garten mit seinem Rasen und all seinen
Pflanzen grün und vital zu halten – und das ganze auch noch weitestgehend zu automatisieren, hat
mich dazu gebracht, mir eine automatische Rasenbewässerungsanlage ein zu bauen. In diesem
Beitrag möchte ich von meiner Vorgehensweise und Erfahrung schreiben.
Zunächst müsst ihr wissen, das sich mein bisher kultivierter Rasen auf eine Fläche von gut 500qm
verteilt welche sich in insgesamt 3 Zonen unterteilen lässt. Diese Zonen hängen zwar räumlich
zusammen, sind aber durch gepflasterte Gehwege und unsere Poolanlage dann doch irgendwie
getrennt.

Die geplante Bewässerungsanlage sollte jede diese Zonen beregnen können. Die Wasserentnahme
hierzu sollte zunächst über den Hausanschluss erfolgen und später auf eine Zisternennutzung
umgestellt werden. Auch war es für mich eine Bedingung auf eine unterirdische Anlage mit
versenkbaren Rasensprengern zu setzen. Somit waren die grundlegenden Bedingungen vorgegeben
und ich konnte mich an die Planung der Anlage machen.
Wenn man sich in dieses Thema einliest, kommt man schnell auf Themen wie Wasserdruck,
Fließgeschwindigkeit oder Durchflussmenge. All dies spielt eine entscheidende Rolle bei der richtigen
Anordnung der Rasensprenger. Ich habe also an einem Sonntag morgen mit einem 10 Liter Eimer die
Zeit gestoppt die eine Befüllung an meinem Außenwasserhahn benötigte. Nach knapp 15 Sekunden
war der Eimer voll. Die Durchflußmenge betrug also knapp 2400 Liter/ Stunde. Mit weiteren Werten wie
dem Wasserdruck, kalkulierten Rohrlängen und Rohrdurchmessern fütterte ich eines der zahllosen
Berechnungstools um die mögliche Anzahl an Rasensprengern zu ermitteln.
Mit einem Ergebnis von 3 Kreisen mit jeweils 4 Sprengern pro Beregnungskreis hatte ich genügend
Reserven und konnte die gesamte Fläche abdecken.

Nun ging es an die Detailplanung: wie viele Fittinge, und welche? Welche Sprenger? Welcher Verteiler?
Welche Ventile? Die Auswahl ist riesig und erschlagend! Ich habe mich daher auf meine Erfahrungen in
den südlichen Mittelmeerländern gestützt und bin auf die Firmen Hunter und Rainbird gestoßen.
Beide produzieren Bewässerungsartikel für den gewerblichen Bereich und beide haben ein sehr gutes
Renommee. Nach einigen Gesprächen und Kontakten mit Bekannten im südlichen Mittelmeerraum fiel
die Entscheidung zu Gunsten dem I20 von Hunter.

Dieser versenkbare Rasensprenger sprengt im Kreis frei einstellbar bis zu 360°. Die
Wasserdurchflußmenge kann an jedem einzelnem Sprenger reguliert werden und ein wechselbares
Düsensystem bietet für jede Distanz das optimale Beregnungsbild.
Die Sprenger werden über einen 3/4“ Anschluss mit Wasser versorgt. Meine Versorgungsrohre sollten
in der gleichen Größe dimensioniert sein – so setzte ich auf 25er PE Rohr welches auf 50m oder 100m
Ringen von den verschiedensten Anbietern zu kaufen gibt.
Bei den Winkeln, T-Stücken sowie allen anderen Rohranschlußstücken setzte ich auf das Schnellklick-
System von Gardena sowie Fitinge aus dem Wasserleitungsbau.
Herzstück der Anlage ist jedoch die Hunter Verteilerbox. In dieser wird das ankommende Wasser über
einen 4 Wegeverteiler mittels der elektrischen Magnetventile gesteuert. Ein Hunter X-Core – dies ist
mein Bewässerungscomputer aus dem Hause Hunter – steuert entsprechend meiner Programmierung
die einzelnen Magnetventile an und bewässert somit meine Rasenflächen.
Mit all diesen Komponenten sollte die Anlage aufgebaut werden.

Die Vorgehensweise zum Einbau der Hunter Verteilerbox, Rohre und I20 Sprenger sowie den Anschluß
der Elektrik von Magnetventilen und Steuercomputer habe ich in dem folgendem Video festgehalten.

Neben diesem Video habe ich eine eigene Reihe an Filmen zur Gartenbewässerung produziert. Diese
findet ihr in meinem Youtube Kanal bzw. direkt in meiner Playlist.

© 2019, commaik. Alle Rechte liegen beim Autor.

Mein Name ist Maik und betreibe dieses Bautagebuch nun schon seit 2008. Neben Familie und Beruf ist der Aus- und Umbau unserer Jugendstilvilla ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Hier im Blog gebe ich meine Erfahrungen wieder.

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