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Böse Überraschung – Kabeldiebe schlagen zu | commaik
Blog,  Geschichten vom Bau

Böse Überraschung – Kabeldiebe schlagen zu

Gegen Oktober 2008 begann dann der eigentliche Bau im Haus. Die Planungen standen und die ersten Wände waren ausgebaut bzw. herausgerissen. Nach und nach hatten wir auch schon Werkzeug und Material ins Haus gebracht und dort gelagert.

Unser Haus war durch eine massive Holzeingangstür gesichert war aber innen nun komplett frei begehbar. Und so kam es wie es in unserer Gegend leider viel zu oft kommen musste. Wir erlebten unseren ersten Einbruch.

Was war passiert? An einem Montag nachmittag fuhr ich gleich nach der Arbeit wieder auf die Baustelle, parkte am Haus und ging zur Tür. Irgendwie fiel mir da schon auf das das Schloss der Haustür etwas anders aussah. Da aber alles verschlossen war machte ich mir keine Gedanken und ging zurück zum Auto um die Sachen aus dem Kofferraum zu holen. Da fiel es mir aber dann sofort auf das die Erde mit Glasscherben bedeckt war und eines der Kellerfenster eingeschlagen war. Also rannte ich schnell in den Keller und fand dort die Reste des eingetretenen Fensters vor sowie unzählige Scherben.

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Daraufhin beging ich das komplette Haus in Richtung unseres Materiallagers in der Hoffnung dort alles unverändert vor zu finden. Aber nein, es wäre in dieser Situation auch zu schön gewesen. Aber alle Kabelrollen waren weg. Am Freitag zuvor hatte ich vier 100m Bünde ins Haus gebracht und diese waren nun weg. Ebenso fehlte unser Akkuschrauber.

Was war nun zu tun? Freilich, sofort die Polizei anrufen und den Einbruch melden. Wenig später war dann das Team von CSI Pößneck vor Ort. Irgendwie erinnerten mich die beiden an Totto und Harri aus der TV-Doku. Gemeinsam erkundeten wir nun nochmals das Haus und bemerkten das neben den Kabeln und dem Schrauben auch zwei volle Kästen Bier fehlten. Nun hörte der Spaß entgültig auf. Und die beiden Cops liefen zu Hochform auf. Im gesamtem Haus suchten Sie nach Abdrücken von Fingern und Schuhen. Letztere waren aufgrund des staubigen Bodens ja nicht zu übersehen, so das hier Fotos und Abdrücke genommen wurden.

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Offensichtlich hatten die Täter das gesamte Haus durchsucht konnten aber neben den Kabeln und dem Bier nichts brauchbares für sich entdecken. Zugang und Abgang erfolgte jeweils über das Kellerfenster. Irgendwie muß man die akrobatischen Fähigkeiten der Diebe dennoch bewundern. Das Kellerfenster war knapp 40cm hoch und im Kellerraum in einer Höhe von gut 1,80m eingebaut. Reinkommen ins Haus war so kein Problem, aber das wieder hinaus kommen stellte ich mir wesentlich schwerer vor.

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Nachdem die beiden Cops wieder gefahren waren und wir einen folgenden Termin auf der Wache vereinbart hatten folgte dann aber der eigentliche Schrecken! Die Diebe hatten sämtliche Stromleitungen im Haus gekappt. Somit hatten wir erstens keinen Baustrom mehr zur Verfügung und zweitens wurde durch die Kappung der Kabel ein enormer Kurzschluss verursacht. Dieser muß so kräftig gewesen sein das es die Hauptsicherungen am Hausstromanschlußkasten durchgefeuert hatte.

Nunja, das Leben mußte weiter gehen . Wir haben am selben Tag noch das Fensterloch mit dicken Holzplatten verschlossen und verschraubt. Auch ein weiteres Kellerfenster welches von aussen nicht durch ein Gitter geschützt war haben wir vorsorglich durch ein massives Holzbrett ersetzt. Alle Werkzeuge und Materialien wurden seither auch in einem extra Raum gut verschlossen. Insgeheim sind waren wir noch froh das uns dieser Einbruch so früh in der Bausphase erlitten hat. Ein paar Wochen später und der Schaden wäre beträchtlich höher gewesen.

Apropo Schaden, hier zeigt es sich auch immer wieder das eine gute Versicherung mehr kann als nur günstige Preise bieten. Die SV Sparkassenversicherung hat uns den gesamten Schaden unbürokratisch ersetzt. Dies ist bei Baustellenschäden nicht bei jedem Versicherer so!

Kurz nach diesem Zwischenfall habe ich dann an allen Fenstern Kontaktbrücken installiert und mit einer Alarmanlage kurzgeschlossen. Die Räume im Haus selber wurden durch Bewegungsmelder überwacht welche ebenfalls an die Alarmanlage angeschlossen wurden.

Es ist schon ein komisches Gefühl wenn bei einem eingebrochen wurde. Die Angst wieder bestohlen wurden zu sein fuhr jedesmal mit wenn es zur Baustelle ging. Bis heute aber ist nichts mehr passiert. Und wenn es doch jemand probieren sollte so habe ich meine Alarmanlage ja noch immer im Haus installiert.

© 2008 – 2014, commaik. Alle Rechte liegen beim Autor.

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Mein Name ist Maik und betreibe dieses Bautagebuch nun schon seit 2008. Neben Familie und Beruf ist der Aus- und Umbau unserer Jugendstilvilla ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Hier im Blog gebe ich meine Erfahrungen wieder.

One Comment

  • A.Loppnow

    Klingt ja schrecklich.
    Aber die Versicherung muß ich mir merken, wenigstens habt ihr damit keinen Trouble.

    Was erwartest du in Pößneck? Da gibt es kein CSI nur Totó & Harry 😉 Nur ein Scherz liebe Beamte, klingt ja als ob sie recht kompetent waren.
    Es hätte also viel schlimmer kommen können.

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