Frische Farbe im Partykeller

Gepostet am Mrz 25, 2014 in Blog, Der Keller

Frische Farbe im Partykeller

Nachdem das Spülbecken eingebaut war ging es an die restliche Farbgestaltung im Gemeinschaftsraum. Um diese Arbeiten am Wochenende abschliessen zu können mussten die Trocknungszeiten mit eingeplant werden. Also begann ich mit dem Malern der beiden Ziegelwände im Rundbogen. Wir entschieden uns für die Farbe “Linde” – eine sehr helle Farbe welche fast schon in Weiß geht.

Nachdem ich die beiden Wände die Woche über bereits grundiert hatte konnte ich die Farbe direkt mit einem dicken flachen Malerpinsel auftragen. Die Farbe selber wirkt später glatt und sauber und ist darüber hinaus abwischbar.

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Nun folgte der Boden. Dieser wurde zunächst von angetrocknetem Spachtel und Putz gesäubert sowie gekehrt und abgesaugt. Hier erwies sich der Kauf des Makita 446LX Absauggerät als goldrichtig. Der Sauger konnte die groben Steine ebenso wie den feinen Staub wunderbar aufnehmen. Nur mit dem Staubbeutel muß ich mir was einfallen lassen da die billigen Beutel aus dem Baumarkt schnell im Sauger zerreissen und ich dann doch wieder den Filter reinigen muß.

Nachdem der gesamte Boden nun pikobello sauber war konnte ich mit einem Flachpinsel zunächst die Ränder, und danach mit einer Walze den kompletten Boden grundieren. Nun hiess es warten und den Farbauftrag vorzubereiten. Wir entschieden uns für ein helles Gelb welches einen guten Kontrast zu den schwarzen und goldenen Wänden ergab. Sonntag früh ging es dann mit dem ersten Farbaufstrich los. Mit einer kleinen Schaumstoffwalze rollte ich die Farbe zunächst an den Rändern entlang. Anschliessend strich ich mit einer größeren Walze dann die Fläche. Die Ränder und kannten lies ich im Milimeterbereich erst einmal frei. Hier folgt dann die Freie Hand von Sylvia – mir fehlt das Talent für diese Frimelei!

Zum Abend hin konnte ich bereits die zweite Farbschicht auftragen. Die Sockelleiste wird dann ebenfalls gemalert. So kann man später den Raum auch feucht auswischen ohne die Tapeten an den Wänden zu versauen.

Ich denke das sich das Ergebnis durchaus sehen lässt. Nun fehlen noch die beiden Türen für den Zugang zum Raum und in die Werkstatt. Leider konnte ich das alte Türmaß nicht auf ein Standartmaß anpassen so das es hier wohl auf eine Sonderanfertigung hinauslaufen wird. Auch die Ecke in welcher die Gastherme für die zweite Wohnung im Erdgeschoss hängt muß noch “behandelt” werden. Da hier der Schornsteinfeger aber ein Wort mitreden muß habe ich noch keine wirklich gute Idee wie man diese Ecke effektiv verkleiden kann. Ideen sind daher jederzeit willkommen.

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  1. Ein neues Spühlbecken im Partyraum | commaik - […] im Keller weiter. Ich wollte das neue Spülbecken einbauen, die beiden Ziegelwände im Rundbogen malern und der Fußboden sollte…

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